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int.unity - Aufbau einer internationalen Gewerkschafts-Community im Netz: Erfahrungen, Berichte, Perspektiven
Abschlusssymposium am 27./28. Januar in Brüssel, Internationales Gewerkschaftshaus
Das Projekt int.unity endet im Januar 2004. Wir wollen die Ergebnisse des Projekts auf einem Abschlusssymposium interessierten europäischen Gewerkschaften und Europäischen Betriebsräten vorstellen. Programm:
| 27-01-2004 |
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| 19.00 Uhr |
Anreise |
| 20.00 Uhr |
int.unity - ein Beitrag zur Stärkung der transnationalen Zusammenarbeit
von Gewerkschaften in Europa
Tony Kearns, Senior Deputy General Secretary, CWU
Lothar Schröder, Bereichsleiter Innovations- und Technologiepolitik, ver.di
Abendessen
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| 28-01-2004 |
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| 09.00 Uhr |
Unterstützung von Innovationen - ESF Artikel 6
Liesbet de Letter, Europäische Kommission, GD Beschäftigung & Soziales
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| Der transnationale Erfahrungsaustausch zwischen Gewerkschaften im Projekt int.unity |
| 09.30 Uhr |
Online-Kommunikation in transnationalen Gewerkschaftsprojekten -
Erfahrungen mit dem Projekt int.unity
Claus Zanker, Projektmanager int.unity
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| 10.00 Uhr |
Kaffeepause |
| 10.30 Uhr |
Die Online-Diskussion im Projekt int.unity: Berichte und Ergebnisse aus
den transnationalen Projektteams
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- Diskussion - |
| 12.30 Uhr |
Internationale Gewerkschaftsaktivitäten und die Arbeit von Europäischen
Betriebsräten im Internet. Präsentation einer int.unity-Studie
Andrew Bibby, Journalist und Consultant, Großbritannien
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| 13.00 Uhr |
Mittagessen |
| Die Technologie im Projekt int.unity |
| 14.00 Uhr |
Computer Support for Cooperative Work -
Die int.unity-Internetplattform BSCW
Thomas Koch, OrbiTeam Software GmbH, Bonn
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| 14.30 Uhr |
Sprachtechnologien - Möglichkeiten und Grenzen bei der Überwindung
von Sprachbarrieren im Projekt int.unity
Prof. Dr. Johann Haller, IAI, Universität des Saarlandes
Rita Nübel, IAI, Saarbrücken
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| 15.15 Uhr |
Die int.unity-Technologie - Erfahrungen der Anwender
Claus Zanker, Projektmanager, ver.di
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| 15.45 Uhr |
Diskussion |
| 16.15 Uhr |
Kaffepause |
| 16.45 Uhr |
Demonstration der int.unity-Technologie |
| 17.15 Uhr |
int.unity - Building up an international trade union community in the net.
Fazit und Ausblick
Lothar Schröder, Projektleiter int.unity, ver.di, Berlin
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| 17.45 Uhr |
Ende des Abschlusssymposiums |
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int.unity - Building up an international trade union community in the net
Bei "int.unity" sollen durch den Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien vorhandene Barrieren internationaler Gewerkschaftsarbeit, wie räumliche Distanz und Sprachprobleme der Akteure überwunden werden.
Dies wird erreicht durch den Aufbau einer Internetplattform, über die gewerkschaftliche Akteure unter Nutzung integrierter Sprachtechnologien in den Sprachen deutsch und englisch kommunizieren können. Durch die reale Nutzung der Sprachtechnologie und Internetplattform wird nicht nur eine kontinuierliche, effiziente und auch kostengünstige internationale Kooperation von Gewerkschaften ermöglicht; gleichzeitig werden im Projektverlauf die eingesetzten Technologien an die Bedürfnisse der Zielgruppe "Gewerkschaften" und "betriebliche Interessenvertreter" angepasst und durch das Feedback der Nutzer ständig optimiert. Dies betrifft sowohl die Handhabbarkeit und Nutzerfreundlichkeit der Internetplattform wie auch die Qualität der übersetzten Texte.
Die mitwirkenden Gewerkschaften werden durch Bereitstellung und Optimierung innovativer Technik befähigt, in effizienter, qualitativ hochwertiger Form und in einem europäischen Kontext wesentliche Problemlagen zu erörtern, "best-practices" auszutauschen und sich auf gemeinsame Analysen und Handlungsempfehlungen zu verständigen.
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